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Herrin Laura hat seit 2 Jahren einen
Haussklaven. Zu seinen Pflichten gehört es nicht nur, aufzuräumen, zu
putzen, Getränke zu servieren, Zigaretten anzuzünden und tausend
andere Aufgaben zu erledigen - Sklave Jürgen ist auch zur Unterhaltung
und für die Bequemlichkeit seiner Chefin zuständig. Der Diener bekommt
die Launen und Marotten seiner Herrin sehr häufig zu spüren.
Herrin Laura sieht die männliche
Kreatur mit Vorliebe unter ihren Füßen. Und das nicht nur symbolisch,
sondern auch in Wirklichkeit. Sklave Jürgen besitzt die Fähigkeit, die
Stiefel seiner Herrin auch beim Gehen abzulecken.
Heute wurde der Diener
herbeigerufen, um eine gründliche Massage ihrer ermüdeten Füße
vorzunehmen. Auf ein Fingerschnippen muss sich der abgerichtete Sklave
ausziehen und zu Boden werfen. Die nur in Dessous und mit einem
Glas Champagner in der Hand ruhende Lady, lässt sich zunächst
gründlich ihre Stiefel ablecken und polieren.
Wenn der Wurm mit dieser demütigenden
Arbeit fertig ist, reicht ein weiterer Fingerzeig und Sklave Jürgen erhält
die Anweisung, vorsichtig ihre Stiefel auszuziehen und mit der Zunge den
Schweiß von ihren, in Nylons gekleideten, Füßen abzulecken. Nach längerer
Zeit entschließt sich die bequem ruhende Herrin auch für eine Massage
ihrer Füße. Der kniende Sklave hat sorgfältig ihre halterlosen Strümpfe
herunterzurollen und danach mit seiner Zunge und dem Mund ihre nackten Füße
zu verwöhnen. Fersen, Fußsohlen, den Fußrist und jeden einzelnen Zeh
– das alles verlangt eine maximale Fürsorge der unermüdlich
leckenden, männlichen Kreatur.
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